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05. November 2019, 08:49

Urdeutsch für den Arsch


Hallo Mädels,

kürzlich las ich in einer Printausgabe meiner Lieblingszeitung, dass 90% der Deutschen ihr Klopapier falten (also vor dem Gebrauch), die restlichen Prozent sind "Knüller".

Leider gab es kein Foto zu diesem Bericht, denn ich bin an jeder Form der Weiterbildung interessiert und wäre demzufolge an der Visualisierung diverser Klopapiertechniken aufgeschlossen gegenüber, denn auf dem Abort findet sich sicher wegen der dort aufgewendeten Zeit viel Optimierungspotential.

Der Schreiber verbrachte offensichtlich mehrere Jahre im Ausland und dort listigerweise auf dem Klo, denn er wusste zu berichten, dass in Frankreich, England und Amerika dickeres Papier am Ort des Geschehens aufgefunden wird. Daher ist die internationale Bereitschaft, jenes starke Papier zu knüllen, viel größer.

Meine Hochachtung als Autorin dem Journalismus gegenüber, kann ich gar nicht übertrieben darstellen, denn Menschen die Schreiben UND Recherchieren können, sind einfach was Besonderes. Doch was einen Redakteur antreibt, mir mitzuteilen, wie das Savoir Vivre, der Brexit und ein Twittergewitter sich am Ende der Verdauung dem vorhanden Papiermaterial gegenüber verhält, entzieht sich nicht nur meiner Kenntnis, es setzt auch meine Bereitschaft, diese Medien weiter printhaft zu beziehen, stark herunter.
Natürlich nur, weil sich das Zeitungspapier nicht für sachbezogene Selbstversuche eignet…

Ich lese jetzt online...geht auch auf dem Klo.


In diesem Sinne
Die Klobürstenpflegerin

Redakteur




04. November 2019, 09:38

Pflanzen, die wir im Kinderzimmer nicht kaputt bekommen haben


Hallo Mädels,


ich wollte irgendwann eine Grünpflanze in meinem Kinderzimmer, weil meine große Schwester eine hatte und das naturgemäß bei meiner Schwester ganz schrecklich schick aussah, wie alles bei großen Schwestern ganz schrecklich schick aussieht.

Ich bekam einen Gliederkaktus. Es dürfte sich nach neuesten wissenschaftlichen Schätzungen dabei um den 376. Ableger eines Gliederkaktus meiner Oma gehandelt haben.
Ich stellte ihn in einem knallorangenen Übertopf ans Fenster und goss ihn zu Tode.
Aus Mitleid bekam ich einen zweiten und dazu eine Grünlilie meiner Freundin.

Wahnsinn. Zwei Zimmerpflanzen! Eine, die aussah wie aus plattgedrücktem Knetgummi und eine wie ein von Tschernobyl verstrahltes Stück Gras.
Irgendwann kam auch noch eine Rankpflanze dazu. Die mit den scheckigen Blättern, die so schnell rankt, dass du von Glück reden kannst, wenn sie dich nachts nicht aus Versehen erwürgt.

Diese Pflanzen überlebten meine Pflege erstaunlich lange, und ich frohlockte schon, ich hätte einen Grünen Daumen.

Mittlerweile weiß ich, dass Jugendzimmerpflanzen ein spezielles Überlebensgen haben. Sie gehören quasi zu den GSG9 der Chlorophylis, die längst nach dem Auszug aus dem Kinderzimmer über Irrwege quer zur Beringstraße irgendwo in Europa überleben und wahrscheinlich ein veganes Bistro eröffnet haben.
Von dort werden sie die Weltherrschaft übernehmen...


In diesem Sinne
Grüne Däumling

Redakteur




31. Oktober 2019, 08:46

Alle Texte



nun auch auf FACEBOOK.

Folgt mir, Ihr werdet es nicht bereuen und so manchen Tag grinsen...

Auf:

@hannasimonautorin

und

@angieochel


(auch auf Istagram)


In diesem Sinne
Die Sozialmediale

Redakteur




31. Oktober 2019, 08:43

Auf frischer Untat erwischt


Hallo Mädels,

es geht mir dieweil wie der Protagonistin aus REPORT DER MAGD, ein sensationell gruseliges Buch, das ich Euch ans Herz legen möchte.

Ich bin auch unter Bebachtung.
Und wurde erwischt...

Mein Gatte ist mir nun doch nach 16 Jahren auf die Schliche gekommen.
Etliche Jahre schon vermutete er es, nun hat er es amtlich.
Ich mach nix.

Als Hausfrau und Mutter war es ja fast klar. Ich tue überhaupt nichts und sitze den ganzen Tag nur rum. Der Haushalt, den er morgens vor dem Frühstück der Söhne verließ, war wohlgefällig aufgeräumt und wenn er abends heim kam, auch. Was liegt da näher, dass zwischenzeitlich sich an diesem Zustand nie was änderte. Keine drei Mahlzeiten für drei Personen plus Gäste, keine Wäsche, kein Staub, kein Einkauf, keine Hausaufgaben, Spiele, medizinische Notfälle.
Ja. Und so hat er mich ERWISCHT.
Der Haushalt macht sich komplett von allein, und auch die Söhne haben sich von kleinauf selbst versorgt.

Pech für mich. Hatte doch nur noch 14 Jahre bis zur Rente.
Jetzt muss ich doch noch arbeiten.

Ich kann nur hoffen, dass mein Mann der einzige ist, der heraus findet, dass Hausfrauen und Mütter daheim nur rumsitzen.


Als Autorin kommt für mich noch erschwerend hinzu, dass ich ja beruflich noch Löcher in die Luft gucken muss und andere Bücher lese, um sie abzuschreiben...

So ein Pech.
Aber dafür hab ich einen sooooo klugen Mann!
Toll.


In diesem Sinne
Die faule Magd

Redakteur




22. Oktober 2019, 14:18

Kaum ein Loch, das nicht bestaunt wird


Hallo Mädels,

woher kommt eigentliche die jedem Mitbürger inne liegende Begeisterung für frische Baustellen? Kaum wird ein Loch gebuddelt, finden sich am Zaun Leute. Je größer das Loch, desto mehr.

Auch hier. In Mühlheim am Main wurde eine Eisenbahnbrücke ersetzt.
Das war ein Vorgang mit beachtlichem Aufwand. Da kurvten Dutzende Bagger herum, Kräne drehten sich munter hin und her, Erdreich wurde bewegt, dass jeder Vulkan neidisch sein würde. Und es war natürlich laut.

Die Mühlheimer sind ein interessiertes Völkchen, sie horchten auf und pilgerten los zum Hochbauamt.
Kann man dieses Interesse evolutionistisch begründen?
Oder hofften wir alle nur auf Goldfunde?

Es war viele Wochen zuvor ein Podest über einen kleinen Bach aus Beton gegossen worden, anschließend war darauf genug Platz, die neue Brücke zu erschaffen, im richtigen Winkel zu der Stelle, wo sie nun endlich hingeschoben werden sollte.

Die alte Bahnbrücke arbeitete tapfer bis zu letzten Sekunde, war mehr als hundert Jahre alt und dürfte so manche Dampflok würdig von einer Seite zur anderen geleitet haben. Sie war aus schönem dunkelroter Stein, mit typischen industriellen Verzierungen. Nun also wurde sie im biblischen Sinne wieder zu Staub. Laut war es, als der gigantische Presslufthammer und die Abrissschaufel eines kräftigen Baggers an ihr nagten.
Die neue Brücke sollte sodann allerlei Schaulustbarkeiten bereiten, als sie mit drei Schwertransportern hinüber gefahren und eingepasst werden sollte.
„Schwer ist das Biest!“ sagte jemand voller Anerkennung, und wir nickten alle.

Das Schieben geschah nachts. Wir wollten dabei sein und ließen daheim das warme Bett Bett sein. Machten Fotos von dem gut beleuchteten Geschehen, klatschten Beifall bei wichtigen Bauabschnitten. Die vielen orange-westigen Arbeiten fühlten sich angemessen gewürdigt.

Tags darauf, ein Sonntag, mild mit leichtem Nieselregen griff man sich den Ehepartner, Hund und Kinder und natürlich das Fotohandy und spazierte erneut zur Baustelle. Traf Bekannte, schwatzte, lachte, machte bewundernde Geräusche und sah zu wie die Arbeit nun nach dem Einpassen weiter ging, damit möglichst bald die Züge wieder passieren konnten.

Wieder fragte ich mich, woher die Begeisterung für derartige Buddelarbeiten kommt?
Vielleicht mögen wir es einfach anderen zusehen, wenn sie arbeiten und wir nix tun müssen?
Oder lieben wir es, wenn mal endlich was fertig wird?

Ein neues Gleisbett wurde bereitet und schon kam der erste Gleisbenutzer. Ein sogenannter Stopfexpress erschien. Oh! Ah! Er war knallgelb und beherbergte nicht etwa eine Gang Omas, die im Akkord Socken stopften, sondern er rüttelte den Schotter zurecht (und stopfte so die Löcher).
Hui!
Es dämmerte, und die Baustelle wurde erleuchtet. Ein Güterzug rollerte hin und her, testete die Belastbarkeit des neuen Weg aus Eisen. Immer wieder unterbrochen von Pausen, in denen nachgemessen und Schotter umgeräumt wurde. Die Mühlheimer staunten und knipsten.

Die neue Brücke steht nun und wird befahren, als wäre sie schon immer da gewesen; schlank, aus hellem Beton, ein wenig schmucklos steht sie schweigend da. Viel Platz für ein paar tiefsinnige Gedanken...Für die nächsten hundert Jahre.


In diesem Sinne
Die Bauarbeiterin

Redakteur




15. Oktober 2019, 10:48

Fresse halten und aufhören zu jammern

Hallo Ost-West-Mädels,

ne, jetzt einfach mal Fresse halten!
Ich habe es so satt.
Soooo satt!

Dieses Gejammer. Immer nur Mimimimi.
Und nur über BLÖDSINN!
Ich habe das Gefühl, man jammert nur, des Jammerns wegen.
Herrje! Wenn jemand was anders machen, will, dann soll er doch. Lasst ihn doch. Wozu jammern! Und wenn der eine was hat, was ich nicht hab, erst nachdenken, ob ich das auch haben muss, dann überlegen, ob ich mir das auch besorgen kann und erst wenn es LEBENSWICHTIG ist und ich es nicht bekommen kann: DANN HILFE RUFEN.

Nicht jammern!

Denn das Erstaunlichste an diesem Jammerwettstreit momentan ist ja wohl: Die Leute, die wirklich jammern dürften, tun es nicht, weil sie sehen, dass die Leutchen schon jammern, die gar nicht jammern müssen.
Das so absurd ist, dass sie selbst dann auch nicht mehr jammern wollen.
Und vor allem, wenn alle jammern, dann hört man ja das echte Jammern nicht mehr!

Das Jammerbeispiel Nummer 1 ist ja „das Zusammenwachsen von Ost und West“.
Ja und?
Es ist grundlegender Schwachsinn zu glaube, wir (Ost und West) wären noch nicht zusammengewachsen, immer noch zwei grundverschiedene Teile Deutschlands, die ganz weit von einander weg leben.

Äh?
Mal auf eine Karte geguckt?

Was stimmt ist, dass die unterschiedlichen Regionen Deutschlands nicht gleich ticken, aber ein Norddeutscher ist auch völlig anders als ein Bayer?
Zu Recht!
Und? Sagt da einer, die beiden sind nicht zusammen gewachsen? Nein, die wollen auch nicht zusammenwachsen!
Was hat man denn davon, zusammenzuwachsen? Außer größerem Hunger und einem eingeschränkten Bewegungsfreiraum?

Ja, im Osten ist dies und jenes nicht fertig, nicht gemacht, nicht schnickschnack. Aber selbst wenn es im Westen besser aussieht, ist es da wirklich besser? Wenn ja, warum kommen nicht alle auf diese Seite des Landes?
Dafür bracueh wir nicht mal Flüchtlingszentren. Nur Sprachkurse...
Dann machen wir aus dem Osten einen Nationalpark mit guter Luft.

Hört doch auf, immer das jammern noch zu beschreien und so auf einen Sockel zu heben, da jammert man ja gleich noch viel mehr, weil man so schön beachtet wird!

WAS WIRD VOM JAMMERN BESSER?

Dann TUT DOCH WAS!

Aber nicht das Jammern farbenprächtig diskutieren! Das bringt nix.

Das ist wie beim Heulen.
Momentan könnte ich andauernd heulen. Ja, ist so. Läuft halt nicht.
Meine Leute sind so lieb und lassen mich auch heulen, aber was sie NICHT TUN ist, ankommen, und sagen: Ja ja, jammer nur du Arme! Du sitzt echt in der Tinte!

Das weiß ich selber!!!
Und Mitleid hilft nicht, sondern dann heule ich nur noch MEEEEEHHHHHR!

Also aufhören mit dem Jammern.
Und sich sagen: Immerhin das, was ich habe, habe ich.
Punkt.
Und was der andere hat, kann ich schön finden, dann bemühe ich mich, das auch hinzubekommen, oder mir wird klar, dass das, was der hat, ich gar nicht brauche.
Beides hilft, den anderen nicht kraftraubend HASSEN ZU MÜSSEN – für gar nix!

So.
Fresse halten!


In diesem Sinne
Die Nichtganzsogutgelaunteundihr​eruhehabenwollende

Redakteur




18. September 2019, 08:30

Ordnungshassend


Hallo Mädels,

ich habe Manuskript Nummer 8 abgegeben und nun überkam mich grauehafte Langeweile. Und da sie groß genug war, habe ich angefangen, Schränke und Schreibtische auszumisten.

Ich fand allerlerlei Krempel.
Keine Kunst.

Also da ist dieses kleine schwarze Teilchen in der Küche. Kene Ahnung,w o das hingehört,a ber es ist so klein und so schwarz.Warum nicht schnell mal wegwerfen?
Antwort: Vielleicht fällt dann das Haus zusammen?

Und was ist mit dem T-Shirt, dass so wahnsinnig hässlich und so wahnsinnig zu klein gekauft wurde?
Warum werfe ich es nicht weg?
Antwort: Weil ich es noch nie anhatte.

(Ja, ich weiß.... die Frage ist eigentlich: Warum sollte ich denn je das Ding anziehen? Es ist ja zu klein und zu hässlich)...

Kennt Ihr die Sendung Kunst und Krempel?

Da ist IMMER einer dabei, der da im Sendezeitraum staunend erfährt, daß er da einen echten Soundso in der Abstellkammer an der Wand hängen hat. Toll. Und er sagt dann, dass er dieses Werk beinahe bei der letzten Renovierung weggeworfen hätte, weil er es so scheußlich fände.
Hat er aber nicht.
Warum?
Weil er genau das erhoffte?

Steckt in uns allen diese vage Hoffnung?
Daß einer sagt: Dein Krempel ist wertvoll?
Warum?
Ist es denn nicht wichtiger, ob es für uns wertvoll ist?
Haben wir beim Beinahewegwurf plötzlich es mit der Angst zutun bekommen, daß jemand dies aus dem Müll heraussucht und dann in so einer Sendung auftaucht.
Welch Horror. Ja, und dann sagt einer der Herren auch noch:
Nun, eigentlich ist ja der ideelle Wert der maßgebliche, aber bei Sammlern kann dieses Stück, trotz dieser kleinen Gebrauchspuren in der oberen Ecke, hinter dem Blattgold und neben den 12 Diamanten auf der Madonna aus dem 11 Jahrhundert sicher um die 8 Millionen Euro bringen.
Vorsichtig geschätzt.

Sind wir nun Sammler?
Oder Egoisten?
Nein, wir sind unordentlich.

In diesem Sinne
Frau zum Wegschmeissen

Redakteur




16. September 2019, 09:42

Der Ecksit

Hallo Mädels,

es gibt Dinge, die tut man nicht. Oh, ich meine jetzt nicht etwa das berühmte IndieHosepackenwenneinStadio​ninhaltzuguckt. Ich meine, es gibt dieses degoutante Gefühl: „Nee, das lass ich jetzt so.“

Konkret: Es gibt eine Ecke in meiner Wohnung die ist ein klassischer Lowperformer durch mein spontanes Desinteresse an einer konkreten Verwirklichung der AntiChaosTheorie.
Es ist, als wollte ich der Nachwelt mit der vorherrschenden Unordnung was mitteilen. Aber was?

Es ist die Quengelzone meiner Unordnung. Jegliche, schwedische Werbetreibende, die Ordnungsboxen und ähnlichen Unfug anbieten, prallen an dieser Ecke ab. Es ist, als wäre Unordnung in diesem Fall meine Strategie. Ich würde sogar sagen, dass bisweilen die Besucher meiner Wohnung denken: Wie erfrischend!
In Wahrheit ist diese Ecke akut desolat.

Nehmen wir als extremes Gegenbeispiel mal meinen Balkon. Ich kann Stunden damit verbringen, das vorhandene Pflanzenmaterial hin und her zu schieben. Fachärzte für Gehirnverwurschtelung vermuten bei mir, dass mein ureigenes Chlorophyll-Ich ein ganz bestimmtes Bild durch Nachstellen zu kreieren sucht. Dieses Bild macht aber gerade Heilschweigen und zeigt sich nicht klar, sondern wartet (wie bei einem Panzerknacker nur durch ein leises Klacken) auf die Komplettlösung.

Im Haus indes diese Ecke. Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, das alles eine Seele hat. Die Ecke hat eine ziemlich dominante Seele.

Es beginnt zu regnen. Die Balkonbewohner sind erfreut, denn gegossen habe ich meine Blumen nicht. Nur andauernd umgeräumt, dass die schon durch ihren unfreiwilligen Stellungswechsel das verwirrende Gefühl haben, das Weltall sei komplett verrückt geworden, und die Sonne plötzlich aus allen Himmelsrichtungen komme.

Hessische Unwetter zwingen mich in die Wohnung.
Lungere nun in der Nähe der Ecke herum. Vorwurfsvoll schaut sie mich an.
Es ist zu vermuten, dass meine spezielle Ecke bald ein Referendum anstrebt und mir dann mitteilt, sie will aus der Wohnung austreten.

Es wird eine falsche Entscheidung sein, die ich sehr bedauere - aber ich werde natürlich darauf bestehen, dass die Ecke ihren Auszug zügig plant und durchführt.


Demokratie ist, wenn alle nicht wissen wohin und warum.

God save the Green.


In diesem Sinne
Der Inbegriff von german Gemütlichkeit

Redakteur




13. September 2019, 11:20

Hausfrau

Hallo Mädels,

das Manuskript ist abgegeben.
Offenbar auch all mein Denkvermögen.

So startete ich umgehend damit, mich zu langweilen und schritt durch das Heim, öffnete Schränke und griff heraus, was ich nicht brauche und warf es weg.
Unfassbar, dass man plötzlich das Bedürfnis hat, alles aus dem leben zu entfernen, nur weil man es nicht braucht.
Oder weil die Sachen mich nicht mehr brauchen?

Was ist mit der Jägerin und Sammlerin in mir? hab ich die weggeschrieben?

Wie auch immer.
Hier meine Gedanken zur Hausarbeit:

"Perfektion ist endgültige Vollendung.
Hausarbeit ist endgültige Unvollendung."



In diesem Sinne
Frau vom Putzmuffel

Redakteur




04. September 2019, 10:10

Was auf die Ohren


Hallo Mädels,

zu schön.
Letztens bekam ich die Nachricht, dass mein Buch ZIEMLICH KRANKE MÄNNER, eine Liebesgeschichte mit um die Männergrippe herum, als Hörbuch produziert wird.

Ey, ich bin stolz wie Bolle.

In diesem Sinne
Die Hörerin

Redakteur



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